Die Verpackung und davor die Handseife

Über die gute Seife

Seifenproduktion hat im Libanon und in Syrien eine lange Tradition. Seit Jahrhunderten wird hier Seife in Handarbeit und mit dem Öl aus heimischen Oliven hergestellt.

Die gute Seife folgt dieser Tradition, nutzt lokale Rohstoffe, altes Handwerk und ein bewährtes Rezept.

Die gute Seife kostet pro Stück EUR 9,90 inkl. Ust. Der gesamte Erlös kommt dem Seifenprojekt im Libanon zu gute. Für die Lieferung innerhalb Österreichs wird eine Pauschale von EUR 5.10 verrechnet.

Das Olivenöl für die gute Seife kommt von Olivenbauer George.

George ist Olivenbauer im Süden Libanons. Aus dem Großteil seiner Oliven macht er Speiseöl. Aus Oliven, die dafür nicht verwendet werden können, macht er Olivenöl für die gute Seife.

Die Seifenmacherinnen mischen Olivenöl mit Lauge und Wasser.

Die gute Seife wird von Seifenmacherinnen in traditioneller Handarbeit gemacht und besteht aus nur drei Zutaten: Olivenöl, Seifenlauge und Wasser. Bei sich zuhause mischen die Seifenmacherinnen das Öl mit Lauge und Wasser und füllen die Seifen in Formen.

Die gute Seife wird geformt und trocknet für sechs Monate.

Die gute Seife wird für zwei bis drei Tage in Formen gepresst. Danach muss sie reifen und trocknen. Nach sechs Monaten in
einem naturbelüfteten Raum mit Tageslicht hat die Seife die beste Qualität erreicht und kann verkauft werden.

Die gute Seife ist gut für die Haut – und die Umwelt.

Die gute Seife besteht aus natürlichen Zutaten, ganz ohne Chemie und pflegt auch empfindliche Haut schonend. Alle
Zutaten für die gute Seife werden regional bezogen, um Transportwege so kurz wie möglich zu halten. Das kalte
Herstellungsverfahren braucht kaum Energie.

Noch Fragen?

Hier geht es zu den häufig gestellten Fragen und den dazugehörigen Antworten.

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